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	<description>Web 2.0 richtig nutzen</description>
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		<title>Was bedeutet Barrierefreies surfen?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Barrierefreies Surfen bedeutet, dass eine Webseite von jedem Menschen genutzt werden kann, auch wenn dieser durch körperliche Behinderungen beeinträchtigt ist. Obwohl die Gruppe von Menschen mit Behinderungen groß ist, werden sie von vielen Webdesignern vernachlässigt, obwohl sich viele Barrieren mit etwas Nachdenken leicht umgehen lassen. Relevanz für Webseitenbetreiber Rund 10 % der deutschen Bevölkerung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/12/rentner-computer2-199x300.jpg" alt="Was bedeutet Barrierefreies surfen? " title="Rentner mit Handy und Netbook" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Barrierefreies Surfen bedeutet, dass eine Webseite von jedem Menschen genutzt werden kann, auch wenn dieser durch körperliche Behinderungen beeinträchtigt ist. Obwohl die Gruppe von Menschen mit Behinderungen groß ist, werden sie von vielen Webdesignern vernachlässigt, obwohl sich viele Barrieren mit etwas Nachdenken leicht umgehen lassen.</strong></p>
<h2>Relevanz für Webseitenbetreiber</h2>
<p>Rund 10 % der deutschen Bevölkerung ist durch eine amtlich anerkannte Behinderung beeinträchtigt. Zugleich verfügt der Großteil dieser Gruppe über gute Internetkenntnisse. Nicht zu vernachlässigen ist außerdem die Anzahl derer, die nur zeitweilig unter einer Behinderung leidet, oder beispielsweise durch Farbblindheit beeinträchtigt ist. Gestaltet man die Webseite mit zu vielen Barrieren, verzichtet man auf eine bedeutende Anzahl an Usern oder sogar Kunden. Diese greifen dann unter Umständen auf Angebote der Konkurrenz zurück, auch wenn das eigene Angebot besser ist. Dies ist vor allem deshalb ärgerlich und unnötig, weil es nicht allzu schwer ist, eine Webseite barrierefrei zu gestalten. Da man auf diese Weise nicht nur seine Userzahlen erhöhen kann, sondern gleichzeitig dazu beiträgt, dass Menschen mit Behinderungen gleichbehandelt werden, lohnt sich eine nähere Beschäftigung mit dem Thema.</p>
<h2>Barrieren leicht abschaffen</h2>
<p>Um solche Barrieren zu umgehen, lohnt es sich, sich in die Rolle eines Menschen mit Behinderung hineinzuversetzen. Bei Sehbehinderungen beispielsweise, ist eine bildgesteuerte Navigation nicht sinnvoll ist. Ohnehin ist es in den meisten Fällen schon ausreichend, wenn Bildbeschreibungen ebenfalls über eine kurze Textbeschreibung verfügen, die von einem Screenreader gelesen werden können. Ein Screenreader ist eine Software, die Text und Grafiken, Menschen mit Sehbehinderung zugänglich machen kann. Auch eine Sprachausgabe ist sehr hilfreich, allerdings ist diese natürlich mit wesentlich mehr Aufwand und Datentransfer verbunden. Um Menschen mit motorischen Schwierigkeiten einen angenehmen Zugriff zu ermöglich, reicht es zumeist schon, Navigationselemente mit Hilfe der Tastatur auswählbar zu machen. Hieran sollte man auch denken, wenn man ein <a href="http://www.12designer.com/de/logo-erstellen/">Logo erstellen</a> möchte.  </p>
<p>Es ist also bereits mit wenigen Maßnahmen möglich, Webseiten barrierefrei zu gestalten. Auf diese Weise erweitert man den Kreis der Menschen, die das eigene Internetangebot nutzen können, wesentlich. Das Umstellen einer Webseite zu einer barrierefreien Webseite ist zwar mit Kosten und Arbeit verbunden, es kann sich aber durchaus lohnen.</p>
<p>Bild: Fotolyse &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Funktionsweise des Direktmarketings</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Direktmarketing versteht man in der Marketing Theorie jene Maßnahmen im Rahmen des Marketing Mix, die mithilfe einer direkten Kundenansprache entstehen und mit einer hohen Kundenzufriedenstellung langfristig verfolgt werden kann. Die Auswahl der sogenannten Instrumente für die Durchführung der Marketingmaßnahme eines Unternehmens richtet sich dabei sehr stark nach dem Produkt- und Leistungsportfolio des Unternehmens. Prinzipiell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/11/Agent_Callcenter-300x200.jpg" alt="" title="Freundliche Frau mit Headset" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Unter Direktmarketing versteht man in der Marketing Theorie jene Maßnahmen im Rahmen des Marketing Mix, die mithilfe einer direkten Kundenansprache entstehen und mit einer hohen Kundenzufriedenstellung langfristig verfolgt werden kann. Die Auswahl der sogenannten Instrumente für die Durchführung der Marketingmaßnahme eines Unternehmens richtet sich dabei sehr stark nach dem Produkt- und Leistungsportfolio des Unternehmens. Prinzipiell sollte jeder Unternehmer in irgendeiner Form Direktmarketing in seinen Marketing Mix integrieren. </strong></p>
<h2>Die Instrumente des Marketing Mix</h2>
<p>Die Instrumente des Direktmarketings können in mündlicher, schriftlicher, telefonischer oder digitaler Weise erfolgen. Durch eine auf die Zielgruppe ausgerichtete Werbebotschaft soll ein Interesse beim Kunden geweckt werden, die Zufriedenheit nach dem Produktkauf erfragt werden oder ein Bestandskunde über neue Produkte des Unternehmens informiert werden. Diese Informationen und Werbenachrichten dienen dabei der Pflege der Kundenbeziehung. Man kann so nicht nur eine nachhaltige Kundenbindung schaffen, im Idealfall bewegt man Bestandskunden zu einem Wiederholungskauf und eventuell auch dazu, das Produkt oder die Dienstleistung weiterzuempfehlen. </p>
<h2>Verschiedene Formen des Direktmarketings</h2>
<p>Viele Maßnahmen des Direktmarketings beinhalten eine direkte Kundenkommunikation. Bei der Erstellung eines Mailings, das postalisch oder via E-Mail versandt werden kann und bei der Erstellung von Werbebeilagen, kann die gewünschte Zielgruppe direkt angesprochen werden. Sofern die Kommunikation per E-Mail, Chat oder via Telefon durchgeführt wird, handelt es sich um Maßnahmen im Rahmen des Marketing Mix in Form des Dialogmarketings. Eine besondere Bedeutung kommt auch dem Database Marketing zu. Denn dies ist die Grundlage für jede Kundenansprache. Ohne eine ausführliche Kundendatenbank kann man die Bestands- und möglichen Neukunden nicht ansprechen. Auch dem <a href="http://www.saupe-telemarketing.de/" target="_blank">Telemarketing</a> geht eine Adressrecherche vorweg. Denn die Auswahl der jeweiligen Zielgruppe oder des Segments, die angesprochen werden sollen, ist die Grundlage dafür, dass ein Unternehmen mit seinen Angeboten und Leistungen auch zu einem Verkaufsabschluss gelangt. Im Telemarketing ist dies auch die Grundlage dafür, dass beispielsweise die Callcenter Agenten eine höhere Treffsicherheit bezüglich der Kundenbedürfnisse erzielen. Damit man immer den richtigen Ansprechpartner einer Abteilung im Rahmen einer Telemarketing Maßnahme anspricht, können detaillierte Kundendaten ebenfalls weiterhelfen. Der Bereich des Direktmarketings kann neben den Telemarketing Maßnahmen, wie einem Callcenter, besonders durch Mailings an Neukunden gelangen und in Kontakt mit Bestandskunden bleiben. Hier spielt dann auch die äußere Form eines Mailings und die Verwendung von Aktions- und Gutscheincodes eine Rolle. Hierbei kommt auch der größte Vorteil des Direktmarketings zum Ausdruck. Man kann durch die Verwendung von solchen Codes oder durch ein persönliches Gespräch genau messen, wie hoch die Verkaufserfolge der Direktmarketingaktion sind. Dadurch ist es möglich, diesen positiven Effekten die eingesetzten Kosten gegenüber zu stellen. Der individuelle Erfolg der Marketingmaßnahme im Direkt Marketing Mix kann somit unmittelbar abgelesen und erfolgsentsprechend eingeschätzt werden. </p>
<p>Img.: Benjamin Thorn &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Rabatte und Sonderangebote im Web finden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst nicht mehr ist ein Konsument an die unverbindlichen Preisempfehlungen gebunden, die Händler in den Geschäften als solche markieren und nur sehr geringfügig unterschreiten. Täglich lassen sich im Internet (für nahezu jeden Gegenstand und jede Dienstleistung) Rabatte und Sonderangebote finden &#8211; ein Beispiel hierfür ist die Webseite http://www.mysale.de. Rabatte betreffen fast alle Bereiche des täglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/11/bargeld-300x199.jpg" alt="" title="Scheinhaufen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>Längst nicht mehr ist ein Konsument an die unverbindlichen Preisempfehlungen gebunden, die Händler in den Geschäften als solche markieren und nur sehr geringfügig unterschreiten. Täglich lassen sich im Internet (für nahezu jeden Gegenstand und jede Dienstleistung) Rabatte und Sonderangebote finden &#8211; ein Beispiel hierfür ist die Webseite <a href="http://www.mysale.de" target="_blank">http://www.mysale.de</a>.</strong></p>
<h2>Rabatte betreffen fast alle Bereiche des täglichen Lebens</h2>
<p>Die Preisunterschiede für ein- und dieselben Artikel oder Services im Internet können erheblich sein &#8211; nicht nur innerhalb des Landes, auch über die Landesgrenzen hinaus lohnt sich ein Internetvergleich. Discountverkäufe, Insolvenzen, Schlussverkäufe &#8211; aber auch konkrete Verträge mit Unternehmern in jeder Stadt Deutschlands, lassen Rabatte und Sonderangebote entstehen. Als bis zu 70 Prozent niedriger gegenüber dem örtlichen Handel können sich die Preise bei Online-Händlern oder Internet-Vergleichshändlern erweisen. Es kann sich hier um Restaurantbesuche, Fitnesscenter, Kinoveranstaltungen und Theateraufführungen handeln &#8211; ebenso um Kleidung, Unterhaltungselektronik, Möbel, andere Ausstattungsgegenstände und auch Reformhausartikel. Ebenso nicht verschreibungspflichtige Medikamente können auf diese Weise preisgünstig erworben werden. </p>
<h2>Sonderangebote tragen zum Umweltschutz bei</h2>
<p>Der Gang in den Supermarkt für den Non-Food-Bereich ist im Online-Zeitalter nicht mehr erforderlich &#8211; viele Rabatte und Sonderangebote, die online präsentiert werden, sind jedoch nur einen Tag (oder auch eine begrenzte Frist) in dieser Form gültig. Ebenfalls trägt man zum Umweltschutz bei wenn es gelingt, die meisten Artikeln zum täglichen Leben online zu bestellen (auch wenn sich dies bei Lebensmitteln eher seltener anbietet). Denn schafft man dies, dann wird nur der Kurierdienst, der ohnehin täglich im selben Wohnbezirk unterwegs ist, mit einer zusätzlichen Lieferadresse beauftragt (ohne dass dies ein besonderes Mehr an Benzinverbrauch darstellt). Der Kunde jedoch hätte andernfalls den eigenen Wagen bemüht, um etwa im Elektronikhandel ein Gerät zum doppelten Preis zu erwerben. So wären hier zusätzliche Treibstoffkosten und unnötige Einkaufspreise investiert worden. Ein sorgfältiger Vergleich über das Internet kann einem Verbraucher effektivere Preisangebote vermitteln, als dies über die Verbraucherzentrale oder Prospektsammlungen möglich wäre. Die angebotene Ware entstammt grundsätzlich von Markenherstellern und ist somit ebenso wie im Geschäft vor Ort mit Prädikaten unabhängiger Verbraucher-, aber auch Materialprüfungsgesellschaften (wie hier etwa dem &#8220;blauen Engel&#8221;) gekennzeichnet. Hierauf sollte man als Verbraucher sicherlich stets achten &#8211; doch dies ist völlig unabhängig von der konkreten Auspreisung. </p>
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		<title>Smartphones und Tablet-PCs &#8211; mobiles Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablets & co.]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenig entwickelte sich in der Vergangenheit so schnell wie der Ausbau und die Neuerungen des mobilen Internets, anfangs langsam und gerade ausreichend zum versenden einer Email, entwickelte sich das mobile Internet binnen kurzer Zeit zu einer leistungsstarken und erschwinglichen Alternative zur heimischen Internetverbindung. Hohe Geschwindigkeiten Zwar lässt sich die Geschwindigkeit des mobilen Internets für Smartphones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/11/mann-tablet-pc-300x199.jpg" alt="" title="Businessman with digital tablet PC" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Wenig entwickelte sich in der Vergangenheit so schnell wie der Ausbau und die Neuerungen des  mobilen Internets, anfangs langsam und gerade ausreichend zum versenden einer Email, entwickelte sich das mobile Internet binnen kurzer Zeit zu einer leistungsstarken und erschwinglichen Alternative zur heimischen Internetverbindung. </strong></p>
<h2>Hohe Geschwindigkeiten</h2>
<p>Zwar lässt sich die Geschwindigkeit des mobilen Internets für Smartphones und Tablet PCs nicht mit der gewohnten DSL Geschwindigkeit vergleichen, jedoch erlaubt das HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) Verbindungen mit bis zu 14,4 MBit/s im Downstream, aber damit nicht genug. Bereits jetzt wird eifrig an dem geplanten LTE Netzwerk mit einer geschätzten und teilweise schon erreichten Geschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s im Downstream gearbeitet, und in manchen Teilen Deutschlands bereits erfolgreich getestet. Aber nicht nur die Netzbetreiber arbeiten unaufhaltsam an ihren immer schneller werdenden Verbindungen und Highspeedleitungen, auch die Hersteller von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablet PC‘s waren nicht untätig. Fast täglich erscheinen neue Geräte oder Nachfolgemodelle. Dabei übertrumpfen sich die Hersteller zu Gunsten des Nutzers. Mehr Leistung und immer mehr Funktionen werden in die kleinen, mobilen Hochleistungsrechner integriert. Die Kombination aus mobilem Internet und Smartphones, sowie Tablet PC‘s stellen eine echte Bereicherung des Alltags dar. </p>
<h2>Flatrates und Datenvolumen</h2>
<p>Durch das immer größer werdende Angebot, der wachsenden Anzahl an Anbietern sinken auch die Preise stetig, so sind Smartphones und Tablet PC‘s die vor wenigen Monaten preislich noch im oberen Segment angesiedelt waren heute bereits überholt und erschwinglich. Das gleiche gilt für den Bereich Netzanbieter, so wächst auch hier die Zahl der Netzbetreiber stetig, und die Preise sinken, besonders attraktiv sind sogenannte Flatrate Angebote die einen unbegrenzten mobilen Internetzugang zum Festpreis anbieten. Meist kosten diese Flatrates nicht viel mehr als der herkömmliche Internet Anschluss, manche Angebote sind deckungsgleich, und in Ausnahmefällen sogar günstiger. Der einzige Nachteil dieser Flatrates, ist das Absenken der Geschwindigkeit, sobald ein  ebenfalls vorab festgelegtes Datenvolumen erreicht ist. Doch selbst im gedrosselten Zustand bietet die Verbindung ausreichende Geschwindigkeit um gewohnten und gängigen Anwendungen problemlos auszuführen.</p>
<p>Foto stammt von: Frank Gaertner: Fotolia</p>
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		<title>Was versteht man unter Web 2.0?</title>
		<link>http://www.onlineopportunities.biz/2011/10/was-versteht-man-unter-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; handelt es sich um ein Schlagwort, das man für das Internet im Allgemeinen benutzt. Insbesondere verweist man mit diesem Begriff auf die Möglichkeit, dass jeder (auch private) Internetnutzer Inhalte auf Webseiten verändern und persönlich gestalten kann. &#8220;Das Internet&#8221; steht einem Anwender nicht als Konsumfläche gegenüber, sondern auch als Nutzungsfläche zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/10/Web2.0-1-300x234.jpg" alt="" title="Chart Web 2.0, Foto: BeTa-Artworks - Fotolia" width="300" height="234" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Bei dem Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; handelt es sich um ein Schlagwort, das man für das Internet im Allgemeinen benutzt. Insbesondere verweist man mit diesem Begriff auf die Möglichkeit, dass jeder (auch private) Internetnutzer Inhalte auf Webseiten verändern und persönlich gestalten kann. &#8220;Das Internet&#8221; steht einem Anwender nicht als Konsumfläche gegenüber, sondern auch als Nutzungsfläche zur Verfügung. Genau dieser Sachverhalt wird in der Kurzformel &#8220;Web 2.0&#8243; zusammengefasst &#8211; die übrigens keine technische Aussagekraft hat, sondern 2003 von Eric Knorr gewissermaßen erfunden wurde. Knorr war seinerzeit Chefredakteur des Fachmagazins &#8220;InfoWorld&#8221; und wollte konkret auf das Weiterentwicklungspotential des Internets verweisen. </strong></p>
<h2>Das Internet und der kreative Anwender</h2>
<p>&#8220;Web 2.0&#8243; &#8211; dieser Begriff beschrieb in dem damaligen Artikel, dass es nicht wenige zentralisierte Medienunternehmen sind, die das Internet &#8220;beherrschen&#8221;. Jeder Nutzer des Internets ist heute in der Lage über Blogs und Webseiten Informationen zu allen möglichen Themenbereichen zu veröffentlichen und bestehende Informationen zu bewerten. Im Rückblick grenzte man damals von einem Gedankenkonstrukt namens &#8220;Web 1.0&#8243; ab das ausschließlich aus Seiten bestand, die von zentralen Institutionen zur Verfügung gestellt wurden. Doch diese klare Trennung zwischen den beiden Entwicklungsstufen ist in realiter so nicht überprüft worden &#8211; es handelt sich in beiden Fällen um eine gewissermaßen schlagwortigartige Trennung. </p>
<h2>Arten von Dateien</h2>
<p>Ein wichtiges Beispiel für die Idee des &#8220;Web 2.0&#8243; ist das Wikipedia-Projekt. Jeder Nutzer kann hier einen Artikel verfassen &#8211; auch wenn diese sicherlich durch freiwillige Fachredakteure noch auf ihre Relevanz und Richtigkeit überprüft werden. Doch Sprachen-, Kultur- und Regionalgrenzen verschwimmen &#8211; auf Foto-, Video- und anderen Medienspeichern können unbegrenzt entsprechende Dateien hoch- ebenso wie heruntergeladen werden; auf diesen Portalen findet eine redaktionelle Überprüfung nur noch im Rahmen von gesetzlichen (Jugend-)Schutzbestimmungen statt. Im &#8220;Web 2.0&#8243; kann ein Beutzer auch ohne Kenntnisse über das Programmieren sehr leicht an jedweder Meinungs- und Informationsverbreitung teilnehmen. </p>
<h2>Grundlage für Abo-Services, Blogs und Podcasts</h2>
<p>Manche Webseitenbetreiber, etwa Zeitungen, stellen Inhalte zum Abonnement zur Verfügung. Aktuelle Inhalte werden regelmäßig heruntergeladen und dem Anwender durch geeignete Programme angezeigt. Bekannte Anwendungen hierfür sind beispielsweise die Schlagzeilen eines bevorzugten Magazins, die per sogenanntem &#8220;RSS-Feed&#8221; zum Abruf stehen. Ebenso bezeichnet man als &#8220;Webservice&#8221; ein Datenangebot, welche quasi von Suchmaschinen als &#8220;Meta&#8221;-Suchmaschine genutzt werden. Andere besondere Merkmale des &#8220;Web 2.0&#8243; sind der &#8220;Blog&#8221;, in dem jeder Anwender über jedes Ereignis Kommentare veröffentlichen kann oder auch das &#8220;Podcastarchiv&#8221;, in dem Nutzer private Inhalte in Audio- oder Videoform präsentieren. Soziale Netzwerke entsprechen dieser Kategorie ebenfalls: Dateien aller Art werden einem registrierten Nutzerkreis zugänglich gemacht &#8211; dies kann jeweils nach Fach- oder Interessengruppen sortiert oder geordnet werden. Die vorangegangen erläuterte Begriffsbildung &#8220;2.0&#8243; als Synonym für &#8220;Fortschritt&#8221;, &#8220;neu entwickelt&#8221; und &#8220;modern&#8221; zu nutzen, kann auch bei Wendungen wie &#8220;Politik 2.0&#8243;, &#8220;Fernsehen 2.0&#8243; usw. in popularisierenden Artikeln angewendet werden. </p>
<p>Foto: BeTa-Artworks &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie funktioniert eine Suchmaschine?</title>
		<link>http://www.onlineopportunities.biz/2011/09/wie-funktioniert-eine-suchmaschine/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinen sind dafür gedacht Sammlungen von Informationen zu durchsuchen und machen es dem Nutzer so möglich schnell die gewünschten Informationen zu finden. Es gibt Suchmaschinen für Literatur oder spezielle Fachartikel, am bekanntesten dürften Suchmaschinen aber im Zusammenhang mit dem World Wide Web sein. Dort werden sie genutzt um Webseiten, Bilder und vieles mehr zu finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/10/Suchmaschine-244x300.jpg" alt="" title="Magnifying Glass Icon &quot;World Wide Search&quot;, Foto: Ben Chams - Fotolia" width="244" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Suchmaschinen sind dafür gedacht Sammlungen von Informationen zu durchsuchen und machen es dem Nutzer so möglich schnell die gewünschten Informationen zu finden. Es gibt Suchmaschinen für Literatur oder spezielle Fachartikel, am bekanntesten dürften Suchmaschinen aber im Zusammenhang mit dem World Wide Web sein. Dort werden sie genutzt um Webseiten, Bilder und vieles mehr zu finden.</strong></p>
<h2>Der erste Schritt: das Crawling</h2>
<p>Im ersten Schritt hangeln sich Webcrawler von Link zu Link und werten die auf den verlinkten Webseiten gefundenen Informationen aus. Die Betreiber von Webseiten haben die Möglichkeit dieses Crawlen in einem gewissen Rahmen zu beeinflussen. In den Meta-Tags können sie dem Crawler sagen, was die Hauptthemen der Seite und wichtige Schlüsselwörter, die sogenannten Keywords sind. Nach dem Crawling werden die gefundenen Webseiten auf den Servern der Suchmaschine indexiert, wobei es hier unterschiedliche Methoden gibt. Während die einen Suchmaschinen die Seiten komplett speichern, indexieren andere nur Teile der Seite und dazugehörige Informationen.</p>
<h2>Die Suchanfrage</h2>
<p>Beginnt nun der Nutzer mit der Suchmaschine zu suchen, tippt er seine Suchanfrage in einen Suchschlitz und die Suchmaschine sucht passende Seiten zu dieser Anfrage heraus. Diese werden dann auf einer Ergebnisliste in der Regel zusammen mit einigen Informationen über die Seite angezeigt. Neben dieser einfachen Suchmethode bieten die meisten Suchmaschinen erweiterte Optionen an. Hier können beispielsweise Sprache und Region oder auch das Alter der Suchergebnisse feiner eingestellt werden. Zudem kann auch eingestellt werden ob nach Webseiten, Bildern oder Videos gesucht werden soll. Der Benutzer hat auch die Option die Suche mit booleschen Operatoren zu verfeinern, wenn er zum Beispiel nach Eis, aber nicht Vanilleeis suchen will. Viele Suchmaschinen machen es auch möglich über Parameter die Suche noch weiter zu verfeinern. So kann nach Seiten mit einem bestimmten Keyword im Titel oder im URL gesucht werden, oder die Suchmaschine zeigt nur Treffer von einer bestimmten Domain an.</p>
<h2>Relevanz der Suchergebnisse</h2>
<p>Wie bereits gesagt, erzeugt die Suchmaschine eine Ergebnisliste, auf der die Treffer nach Relevanz sortiert angezeigt werden. Verschiedene Faktoren werden herangezogen, um diese Relevanz zu ermitteln. Zu den sogenannten Onpage Faktoren zählt wo und wie oft die Keywords aus der Suchanfrage auf der Seite auftauchen. Wichtige Offpage Faktoren sind Links zur Seite und auch Links und andere Signale aus Social Media Diensten werden immer wichtiger. Wird eine Seite zu einem Keyword besonders oft verlinkt oder mithilfe von Social Media Diensten besonders oft empfohlen, können die Betreiber der Suchmaschine davon ausgehen, dass die Informationen auf der Seite relevant und nützlich für die Benutzer waren, sonst würden diese die Webseite wohl kaum weiterempfehlen.</p>
<h2>Segen und Fluch der Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Die einzelnen Faktoren zur Relevanzbeurteilung und ihre Gewichtung sind zwar nicht bekannt, es ist aber möglich durch Experimente herauszufinden was von der Suchmaschine als Faktor herangezogen und wie stark gewichtet wird. Suchmaschinenoptimierer leiten aus diesen Informationen Techniken zur Optimierung von Webseiten ab, um diese in den Suchergebnissen weiter nach vorne zu bringen. Für den Nutzer entsteht an dieser Stelle das Problem, dass er ohne ein bestimmtes Hintergrundwissen nicht mehr erkennen kann, ob die Seiten auf den vorderen Plätzen die besten Informationen enthalten, oder einfach nur besonders gut optimiert sind. </p>
<p>Foto: Ben Chams &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Was sind die derzeit besten Internetbrowser?</title>
		<link>http://www.onlineopportunities.biz/2011/09/was-sind-die-derzeit-besten-internetbrowser/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer täglich auf das Internet zugreift, stellt sich oft diese Frage. Um sie zu klären, genügt es, sich mit einer kleinen Gruppe von 5 Browsern zu beschäftigen. Unter ihren Entwicklern wird der Wettstreit um den besten Browser ausgetragen. Safari 5 Safari ist der hauseigene Browser des Technologie-Unternehmens Apple. Sein minimalistisches und aufgeräumtes Design wird von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/10/browser_surfen-300x245.jpg" alt="" title="Business man Sitting with Internet Web Sites, Foto: HaywireMedia - Fotolia" width="300" height="245" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Wer täglich auf das Internet zugreift, stellt sich oft diese Frage. Um sie zu klären, genügt es, sich mit einer kleinen Gruppe von 5 Browsern zu beschäftigen. Unter ihren Entwicklern wird der Wettstreit um den besten Browser ausgetragen.</strong></p>
<h2>Safari 5</h2>
<p>Safari ist der hauseigene Browser des Technologie-Unternehmens Apple. Sein minimalistisches und aufgeräumtes Design wird von seinen Benutzern sehr geschätzt. Die Zugehörigkeit zu Apple bleibt allerdings das Hauptargument für diesen Browser. Mittlerweile liegt er in Benchmarktests sogar hinter dem Internet Explorer und bietet wenig Innovation. Zudem droht von Seiten des Entwicklers eine Sperre aller Java-Anwendungen. Das Betrachten von YouTube-Videos wäre somit nicht mehr möglich. Safaris Smartphone-Version hingegen besticht in jeder Hinsicht durch technische Überlegenheit bezüglich der Konkurrenz.</p>
<h2>Firefox 4.0</h2>
<p>Deutlich liberaler als Apples gestaltet sich Mozillas Firmenpolitik. Der Quellcode von Firefox ist frei zugänglich. Das hat für reges Interesse in der Entwicklerszene gesorgt und somit zu der größten Sammlung an Erweiterungen und Personalisierungen des Internets. Seit der Veröffentlichung der Version 4 erreicht dieser Browser Spitzenleistungen in Benchmarks und liegt nur marginal hinter Chrome. Firefox unterstützt alle gängigen und innovativen Webformate. Fehler im Quellcode werden durch eine große Entwickler-Community meist schnell gefunden und behoben.</p>
<h2>Chrome</h2>
<p>Für Chrome spricht vor allem eines: der Browser ist schnell. In Benchmarks belegt er zumeist den ersten Platz. Darüber hinaus stehen auch für diesen Browser eine Reihe an Erweiterungen und Möglichkeiten zur Personalisierung zur Verfügung, da der Quellcode ebenfalls frei verfügbar ist. Die größte Besonderheit von Chrome besteht darin, dass für jede Registerkarte ein separater Prozess gestartet wird. So stürzt bei einem Darstellungsfehler nicht die gesamte Sitzung ab, sondern nur der jeweilige Tab. Die Nutzung von Chrome ist aus dem selben Grund vor allem bei mehrkernigen PCs sinnvoll. Mittlerweile nutzen ihn mehr als ein Viertel aller deutschen Internetteilnehmer. </p>
<h2>Opera 11.0</h2>
<p>Ein selten beachteter Anwärter auf den Titel &#8220;Bester Browser&#8221; ist der Open Source-Browser Opera. Seit den späten 80ern genießt er unter Internetaffinen hohes Ansehen. Die Entwickler sorgen seit jeher für Innovation auf dem Browsermarkt. So geht nicht nur die Entwicklung von Tabs auf die Norweger zurück, sondern auch die Speeddial-Funktion, Lesezeichen und einiges mehr. Die neueste Innovation aus dem Hause Opera ist ein integrierter E-Mail-Client, der einen flüssigen Wechsel zwischen Surfen und Nachrichten beantworten gewährleistet. In Geschwindigkeitstests befindet sich Opera je nach Testverfahren an der Spitze oder zwischen Chrome und Firefox. Trotz seiner technischen Vorzüge findet Opera wenig Anklang bei den Massen, der Marktanteil liegt unter 2%. So stehen auch nur verhältnismäßig wenig Personalisierungsoptionen und Erweiterungen zur Verfügung. Gängige Applikationen wie ein Werbeblocker gibt es auch hier.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass die Frage nach dem besten Browser von den jeweiligen Gewohnheiten abhängt. Casual User greifen am besten auf Googles schnellen und stabilen Chrome zurück; wer besonderen Wert auf Innovation und technische Details legt, auf Opera. Für die breite Masse ist allerdings Firefox mit seinen vielen Personalisierungsoptionen und der ansprechenden Geschwindigkeit die beste Wahl. </p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Fernsehen über das Internet &#8211; geht das?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Fernsehen über das Internet gibt es zwar heute schon, trotzdem ist es irgendwo auch noch Zukunftsmusik. Es wäre richtiger zu sagen, dass das Fernsehen gerade das Internet erobert und dass das Internet gerade das Fernsehen erobert. IPTV steht für das Internetfernsehen, wobei TV für Fernsehen steht und IP für Internet-Protokoll. Natürlich ist das Internet globaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.onlineopportunities.biz/wp-content/uploads/2011/10/jungs-beim-filmabend-300x207.jpg" alt="" title="three boys playing, Foto: sonya etchison - Fotolia" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Fernsehen über das Internet gibt es zwar heute schon, trotzdem ist es irgendwo auch noch Zukunftsmusik. Es wäre richtiger zu sagen, dass das Fernsehen gerade das Internet erobert und dass das Internet gerade das Fernsehen erobert. IPTV steht für das Internetfernsehen, wobei TV für Fernsehen steht und IP für Internet-Protokoll. Natürlich ist das Internet globaler und weiter verbreitet als jedes Satellitenfernsehen oder Kabelprogramm.</strong><span id="more-10"></span></p>
<p>Beim Internetfernsehen können Sie Ihre Lieblingssendung in Köln genauso wie in der Wüste sehen. Sie brauchen nur eine entsprechende Datenleitung, um ruckeliges Fernsehen zu vermeiden. Neben Ihrer Lieblingssendung können Sie zu jederzeit einen Wunschfilm ansehen und in einen Spartenkanal zappen. Diese Spartenkanäle sind meist für gewisse Personengruppen erstellt wie zum Beispiel Automobil-Fans. Sie laufen zwar nicht rund um die Uhr, aber ihr Programm kann jederzeit abgerufen werden.</p>
<h2>IPTV ist kein Internetvideo</h2>
<p>Der Begriff IPTV steht mehr für richtiges Fernsehen im Internet, bei dem viele Fernsehsender ihre Programmsendung entweder im Voraus anbieten oder sie nach der Sendung abgerufen werden können. Es gibt auch den sogenannten Live-Stream, wobei das aktuelle Programm eines Senders zu sehen ist. Für diese Art des Fernsehens benötigen Sie eine spezielle Empfangsbox und eine gut funktionierenden DSL-Anschluss. Dann bekommen Sie im Internet ein Fernsehprogramm, das in der Qualität dem Satellitenfernsehen oder Kabelfernsehen in nichts nachsteht. Hauptsächlich im Internet werden zahllose Spartenkanäle zu allen möglichen Themen angeboten. Internetvideos dagegen sind Videos, die zum Beispiel auf den bekannten Videoplattformen zu sehen sind. Sie können sie zwar im Internet ansehen, aber es gibt kein reguläres Programm wie beim IPTV. Für das Nutzen eines Internet-Videos benötigen Sie auch keine zusätzliche Technik. </p>
<h2>Welche TV-Angebote finden Sie online?</h2>
<p>Zum einen gibt es Live-Programme, also einen Live-Stream eines gängigen Senders, der ganz normal sein Programm überträgt. Nach der Übertragung werden diese Sendungen gespeichert und können von Ihnen ganz nach Wunsch abgerufen werde. Es gibt aber auch Video on Demand, was bedeutet, dass Sie zu der von Ihnen gewünschten Zeit einen bestimmten Film abrufen können. Hier werden die neusten Kino-Blockbuster von vielen Kunden genutzt. Natürlich gibt es auch reine Videoportale, auf denen die eingestellten Videos jederzeit abgerufen werden können. Vor allem im asiatischen Großraum sind Tauschbörsen für Fernsehen beliebt. Dafür wird allerdings eine spezielle Software benötigt ähnlich wie bei Musiktauschbörsen. Wenn Sie ein Video abrufen, senden Sie ein Signal ins Netz. So kann dort die deutsche Bundesliga zum Beispiel auf einem koreanischen Fernsehsender gezeigt werden. </p>
<h2>Vorteile durch IPTV?</h2>
<p>Wer immer Ihnen IPTV anbietet, kann gleichzeitig Daten von Ihnen empfangen, während Sie seine Sendung ansehen. Sie können aber auch Ihren alten Videorekorder einmotten und Ihre Lieblingsfilme zukünftig bei einem IPTV- Anbieter lagern und dort jederzeit abrufen, was natürlich günstig für Ihre Festplattenkapazität ist. Auch das Bezahlfernsehen hat das Internet für sich entdeckt. Aber dank der Datenrückleitung ist kein zeitintensiver Arbeitsaufwand zu verrichten und Sie benötigen weder zusätzliche Hard- oder Software dazu. Manchmal wollen Sie sich noch mit Freunden treffen, aber genau zu der Zeit läuft gerade die spannende Folge Ihrer neuen Lieblingsserie, die Sie auf keinen Fall verpassen dürfen. Im IPTV können Sie die Sendung jederzeit aufrufen. </p>
<p>Foto: sonya etchison &#8211; Fotolia</p>
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